Dr. med. Wolfram Poppe Leitender Arzt für Anästhesie und Intensivmedizin

Hochschulbildung

1987-1993
Studium der Humanmedizin an der Eberhard-Karls Universität Tübingen

1990
Studienaufenthalt für ein Semester am Royal Free Hospital in London

Praktisches Jahr Innere Medizin in St. Gallen, Schweiz
Chirurgie und Kinderheilkunde im Krankenhaus Esslingen a.N.

Promotion

1991-1993
Abteilung für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie der Eberhard-Karls Universität Tübingen, Prof. Dr. Hoffmeister
Thema: „Effekte des Antikoagulans Hirudin auf das Kallikrein-Kinin-System im Vergleich zu Heparin und Aprotinin in einem HLM Modellsystem.“

Beruflicher Werdegang / Berufliche Stationen

12/1993 - 05/1995
Arzt im Praktikum in der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin, Die Filderklinik, Filderstadt

05/1995
Approbation als Arzt

06/1995 - 11/1996
Assistenzarzt Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Die Filderklinik, Filderstadt

12/1996 - 07/2001
Assistenzarzt Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

12/2001
Anerkennung als Facharzt für Anästhesiologie der Ärztekammer Nordwürttemberg

09/2001 - 05/2003
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der med.-wiss. Abteilung der Firma Weleda AG, Schwäbisch Gmünd

06/2003 - 09/2007
Facharzt, ab 2004 Oberarzt mit dem Schwerpunkt der speziellen anästhesiologischen Intensivmedizin, Katharinenhospital, Stuttgart

10/2004 - 05/2006
Funktionsoberarzt,Katharinenhospital, Stuttgart

Seit 10/2007
Leitender Arzt für Anästhesie und Intensivmedizin,Die Filderklinik, Filderstadt

Weiterbildungsbefugnis

  • 36 Monate Anästhesie
  • 12 Monate Spezielle Intensivmedizin

Mitgliedschaften und besondere Engagements und damit verbundene Vortragstätigkeiten

  • BDA
  • Gutachter für die Ärztekammer Nordwürttemberg
  • Mitwirkung bei der DRG Einführung im Gebiet der Intensivmedizin und Anästhesiologie
  • Erarbeitung von Richtlinien und SOPs für die Intensivmedizin nach Evidenz-basierten Grundlagen
  • Kostenmanagement und Dokumentation einer Anästhesieabteilung im Hinblick auf eine exakte Abbildung der erbrachten Leistungen in Zusammenhang mit einem interdisziplinären OP-Management
  • Perioperative intensivierte Schmerztherapie u.a. durch differenzierte Regionalanästhesien und Kathetertechniken