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Babyboom in der Filderklinik

„Wo kriegten wir die Kinder her, wenn Meister Klapperstorch nicht wär?“, fragte sich einst Wilhelm Busch. Die Antwort ist ganz leicht: von der Filderklinik. Denn während in den 1970er-Jahren in der Bundesrepublik noch ein Geburtenrückgang beklagt wurde, kommt in der Filderklinik ein Baby nach dem anderen zur Welt.

Mehr als 50.000 Babys erblicken das Licht der Welt
Am 4. November 1975 kommt das erste Baby in der Filderklinik auf die Welt. Dreißig Jahre später, am 7. April 2006, ist es die kleine Annika. Sie schafft es sogar in die Zeitung, als 35.000. Baby. Bis heute sind es über 50.000 Kinder, die in der Filderklinik das Licht der Welt erblickt haben.

Grund dafür ist die liebevolle, geduldige Geburtshilfe. Sie hat seit Ende der 1970er-Jahre Vorbildcharakter. Statt die Babys direkt nach der Geburt im kühl gekachelten, wenig heimeligen Kreißsaal zu untersuchen, legen die Hebammen und Ärzte die Neugeborenen erst einmal in die Arme der Mutter. Untersucht wird auf dem Bauch der Mutter, wo das Kleine sich geborgen fühlt. 

Bonding von Anfang an
Heute nennt man die erste innige Kontaktaufnahme zwischen Mutter und Kind Bonding. Die Geburtshelfer der Filderklinik praktizieren sie seit jeher. Für sie ein absolutes Muss, wenn man die anthroposophische Menschenkunde beherzigt.