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Röntgenabteilung mit Ausblick

„Ich fühlte mich wie ein Huhn auf dem Weg ins Backrohr“, beschreibt ein Patient seine Angst vor einer anstehenden Computertomografie. Einmal „durchleuchtet“ zu werden in einer engen Röhre löst bei vielen Patienten Panik aus. Die Mediziner der Filderklinik kannten das Gefühl gut und entschlossen sich deshalb, ihre radiologische Abteilung etwas anders zu gestalten.

Geheimnisvolles Deckengemälde

„Auch wenn Sie nur kurz in unserer Abteilung sind, sollen Sie sich bei uns wohlfühlen. Deshalb haben wir besonderen Wert auf die Gestaltung unserer Räume gelegt“, sagt Reiner Ohl, Facharzt für diagnostische Radiologie in der Röntgenpraxis an der Filderklinik. „Werfen Sie doch einmal einen Blick an die Decke in unserem CT-Raum“, fügt er hinzu. 

Mit dem Mehrzeilen-Spiral-Computertomografie-Gerät können sämtliche Körperabschnitte im Detail angeschaut werden. Darüber hinaus steht den Patienten ein modernes Hochleistungs-Magnet-Resonanz-Tomografie-Gerät zur Verfügung, das ohne Röntgenstrahlen hochauflösende und kontrastreiche Bilder liefert.

Da ist Musik drin

Ein Fenster im MRT-Raum bietet Patienten einen Blick nach draußen. Während der Untersuchung können sie zudem Musik hören. Da schmilzt die Panik im Dreivierteltakt.